FPÖ – Hafenecker: „Links-NGO ersetzt Argumente durch Etiketten – wer Interviews zählt, bekämpft die Meinungsfreiheit“

Wien (OTS) – Als „durchschaubaren Versuch, eine ganze Wählerschaft zu
kriminalisieren“, wies FPÖ-Generalsekretär NAbg. Christian Hafenecker
das jüngste Pamphlet des Vereins SOS Mitmensch zurück. „Dieser Verein
hat eine Methode perfektioniert: Man zählt Interviews, Facebook-
Postings und Inserate zusammen, klebt das Etikett ‚Verflechtung‘
drauf und verkauft die Summe als Skandal. Das ist keine Wissenschaft,
das ist Gesinnungsbuchhaltung“, so Hafenecker.

„Wenn ein Gespräch mit einem unabhängigen Medium plötzlich als
‚Extremismus‘ gewertet wird, dann ist nicht die FPÖ das Problem,
sondern jene, die festlegen wollen, mit wem ein gewählter
Abgeordneter reden darf und mit wem nicht. Das ist ein Angriff auf
die Medien- und Meinungsfreiheit – und zwar mit Ansage“, stellte der
freiheitliche Generalsekretär klar.

Hafenecker verwies auf den eigentlichen Adressaten der Aktion:
„Hier wird nicht die FPÖ angegriffen, hier werden rund 1,4 Millionen
Österreicher angegriffen, die diese Partei gewählt haben. Sie alle
sollen über einen NGO-Umweg zu Verfassungsfeinden erklärt werden,
weil sie der Regierung und ihren Hofmedien nicht mehr glauben.“

Scharf kritisierte Hafenecker die Doppelmoral des Vereins: „SOS
Mitmensch hat über linksextreme Ausschreitungen, über importierten
Antisemitismus und über den politischen Islam noch nie ein Dossier
verfasst. Diese Empörung ist hochselektiv und parteipolitisch
bestellt. Wer ständig mit dem Finger auf andere zeigt, sollte zuerst
seine eigene Finanzierung und seine eigenen Auftraggeber offenlegen.“

Abschließend kündigte der Generalsekretär an, sich nicht
beeindrucken zu lassen: „Die FPÖ wird sich von einem links
finanzierten Verein nicht den Mund verbieten lassen. Wir reden weiter
mit den Bürgern und mit jenen Medien, die das System am liebsten zum
Schweigen bringen würde. Genau das treibt sie zur Weißglut – und
genau deshalb machen wir weiter.“