Wien (OTS) – Die NÖ Pflege- und Reha-Tage 2026 (13. und 14. Februar
2026, Arena
Nova) setzen neue Akzente: Sie stärken Familien, öffnen
Berufsperspektiven und machen Wiener Neustadt zum regionalen
Knotenpunkt für Pflege, Arbeit und gesellschaftliche Zukunftsfragen.
Rund 500.000 Pflegegeldbezieher werden häufig mit großem persönlichem
Einsatz von etwa einer Million Angehörigen betreut – über 300.000
davon sind erwerbstätig. Hinter diesen Zahlen stehen Familien,
Arbeitswege, regionale Strukturen und die Frage, wie Pflege leistbar,
lebbar und zukunftsfähig bleibt. Genau hier setzen die NÖ Pflege- und
Reha-Tage 2026 an.
Zwtl.: Standort mit Verantwortung und Strahlkraft
„Wiener Neustadt steht für Zusammenhalt, Innovationskraft und
Verantwortung. Gerade in der Pflege zeigt sich, wie stark eine Region
ist, wenn Lösungen nicht nur gedacht, sondern gemeinsam umgesetzt
werden. Die NÖ Pflege- und Reha-Tage sind ein weiterer, ganz
wesentlicher Mosaikstein in dieser so wichtigen Thematik. Dadurch
werden all die wichtigen und engagierten Player der Pflege vor den
Vorhang gebeten und können sich einer breiten Öffentlichkeit
präsentieren. Damit schließt sich auch der Kreis zwischen den
Anbietern und jenen, die Hilfe bei Pflege und Reha benötigen. Ich
bedanke mich für die Initiative und freue mich schon jetzt auf die
ersten NÖ Pflege- und Reha-Tage in der Arena Nova“, betont Klaus
Schneeberger, Bürgermeister von Wiener Neustadt.
Zwtl.: Entlastung für Angehörige als regionaler Auftrag
Pflege beginnt im Alltag und findet meist zuhause statt.
Angehörige tragen dabei eine wachsende organisatorische, emotionale
und zeitliche Verantwortung. Die Messe schafft dafür erstmals in der
Region einen niederschwelligen Anlaufpunkt, der Wissen bündelt, Wege
verkürzt und Orientierung gibt.
„Unsere Messe soll Angehörigen nicht nur Optionen aufzeigen,
sondern auch spürbare Entlastung bringen: durch Klarheit,
Lösungsvorschläge, neue Produkte, Überblick und das Gefühl, mit ihren
Fragen hier antworten zu finden“, erklärt Initiatorin Birgit Sykora.
Zwtl.: Lösungen, die Zukunft geben
Pflege ist in Niederösterreich längst ein zentrales
Gesellschaftsthema. In der wachsenden Gesundheitsregion Wiener
Neustadt zeigt die Messe, was in Pflege und Rehabilitation wirklich
zählt: Lösungen, die man sehen, testen und begreifen kann. Als
Plattform mit gesellschaftlicher Verantwortung bringt sie Betroffene,
Angehörige, Fachkräfte, Politik und Anbieter zusammen. Im Mittelpunkt
stehen Vorträge, Dialogformate und praxisnahe Demonstrationen zu
Themen wie Pflegefinanzierung, Rechtsfragen, Reha-Technologien und
alltagsnahe Hilfsmittel. „Pflege hat Zukunft, wenn sie greifbar wird.
Genau das machen wir 2026 in Wiener Neustadt: Wissen vermitteln,
Werkzeuge zeigen, Entlastung spürbar machen und echte Lösungen
erlebbar präsentieren“, sagt Initiator Gerhard Meisriemer.
Zwtl.: Berufe mit Zukunft, Chancen mit Sinn
Pflege ist einer der stabilsten Arbeitsmärkte Österreichs mit
wachsender Bedeutung für regionale Beschäftigung, Qualifizierung und
Umstiegsmöglichkeiten. Ein zentraler Schwerpunkt der Messe sind
Berufsbilder in der Reha und Pflege, Ausbildungswege und
Quereinstiegschancen, die Orientierung für Schulabgänger, Umsteiger
und Berufsrückkehrer geben soll.
Zwtl.: Messe als Ort des Erlebens, Verstehens, Orientierens
Die NÖ Pflege- und Reha-Tage 2026 sind auch eine Bühne für starke
Partner, die Versorgung, Qualifizierung und gesellschaftliche
Verantwortung aktiv mitgestalten. Institutionen wie die NÖ
Landesgesundheitsagentur, AUVA, PVA, Caritas Pflege, Volkshilfe NÖ,
Hilfswerk, das Rote Kreuz, die Johanniter, KOBV – Der
Behindertenverband und die Fachhochschule Wiener Neustadt tragen die
Messe mit strategischer Kraft – sie stehen für regionale Stabilität,
Ausbildung, Versorgungssicherheit und berufliche Zukunftschancen.
Ergänzt werden sie durch Innovationsführer wie Lohmann & Rauscher
sowie weitere Aussteller wie Hobi, repuls, sunmed, rehatronik die
Produkte, Technologien und praxisnahe Hilfsmittel vorstellen oder
Reha-und Gesundheitszentren, die zur Regeneration beitragen. Im
Zentrum stehen Lösungen, die entlasten, Orientierung geben und im
Alltag funktionieren. „Wir bauen hier keine Schaubühne für Konzepte,
sondern eine Werkstatt für den Alltag. Was hier gezeigt wird, muss
Familien entlasten, Fachkräfte unterstützen und direkt wirken“,
betont Initiator Meisriemer.
Weitere Informationen: www.pflege-reha.at