Leipzig (OTS) – Ob Fitnessstudio, Radfahren oder die
Horizontal-Disziplin im
Schlafzimmer: Körperliche Betätigung fördert Gesundheit und
Wohlbefinden. Während laut der Stiftung für Zukunftsfragen 55 % der
über 18-Jährigen im Jahr 2025 regelmäßig Sport trieben, zeigt eine
aktuelle Umfrage von JOYclub ( www.joyclub.de ) unter 3.043 Männern:
Wenn es hart auf hart kommt, würden 82,7 % eher die Sportschuhe an
den Nagel hängen, als auf Sex (17,3 %) zu verzichten. Die Online-
Community fürs lustvolle Leben hat anlässlich der neuen Sex-Education
-Kurse “ Endlich wieder hart – so geht’s “ und “ Länger durchhalten –
so geht’s “ bei Männern nachgefragt, wie sportlich ambitioniert ihre
Sexualität ist.
Straucheln erlaubt, gezieltes Training empfohlen
Selbst die besten Sportler straucheln mal und 67,4 % der
Befragten haben bereits erlebt, dass ihr Penis nicht so will, wie sie
selbst. Doch ist das gleichbedeutend mit einer sexuellen Niederlage?
Ja, für so einige dieser Männer. Auf Platz drei, wenn sie zu früh
gekommen sind (32,2 %). Keine Erektion zu bekommen (38 %) rangiert
auf dem zweiten. Die schwerwiegendste Niederlage ist, wenn Partner:in
nicht zum Höhepunkt gekommen ist (44,7 %). Da oftmals Frust, Scham
und Schweigen ein solches Spielresultat beherrschen, plädieren
Expert:innen für einen ganzheitlichen und langfristigen Ansatz.
Hierbei geht es – genauso wie im Sport – ums richtige Training. Beste
Voraussetzung dafür: 81,3 % glauben, dass man seine „Sex-Muskeln“
genauso gezielt trainieren kann wie den Bizeps oder die Waden.
Lassen sich Muskeln noch gut allein trainieren, ist die
Verarbeitung solcher Spielresultate idealerweise Teamsache – und bei
Bedarf wird ein:e Trainer:in hinzugeholt. Von den betroffenen Männern
schweigen jedoch viele selbst gegenüber vertrauten Expert:innen: bei
ihrer Therapeutin (61,5 %) oder ihrem Arzt (45,3 %).
Einzeltraining sinnvoll, offene Kommunikation unterstützt
Über Gründe für Erektionsprobleme sowie frühzeitigen Samenerguss
informiert der Psycho- und Sexualtherapeut Linus Günther in den
beiden Sex-Education-Kursen und klärt dabei über psychische, soziale
wie auch körperliche Aspekte auf. Ergänzend gibt er praktische
Übungen zum Nachmachen an die Hand – quasi einen Trainingsplan, unter
anderem zur Masturbation.
Ein zunehmend unverschämter Umgang würde sicherlich leichter
fallen, wenn es Vorbilder gäbe, meint Judith Langer, Sexologin und
Kommunikationsmanagerin bei JOYclub, und führt aus: „In der
Öffentlichkeit wird wenig über sexuellen Leidensdruck von Männern
gesprochen. Selbst kaum ein Influencer bricht das Schweigen – anders
als Influencerinnen für Frauenthemen. Denn Sport und Sexualität
verbindet mitunter traurigerweise auch der Leistungsdruck, dabei ist
in beiden vieles erlern- und trainierbar.“ Ein Grund mehr dafür, dass
die Online-Kurse der JOYclub-Sex-Education für alle Mitglieder
kostenlos streambar sind.
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Über JOYclub : JOYclub ( www.joyclub.de ) ist mit über sieben
Millionen registrierten Mitgliedern eine der führenden sexpositiven
Online-Communitys für Dating, Events und Sex Education. TÜV-geprüft,
mit kostenlosen On-Demand-Workshops namhafter Sexpert:innen,
Interaktion in Forum und Livestream rund um Sex und Beziehung und
Europas größtem kinky Eventkalender ebnet JOYclub den Weg in eine
Welt, in der alle zu mehr Glück und Erfüllung finden. JOYclub bietet
Mitgliedern einen geschützten Raum, um sich selbst zu entdecken,
Vorlieben und Fantasien auszuleben – und ihr sexuelles
Selbstbewusstsein zu stärken.