PwC Österreich setzt mit erster Aufsichtsratskonferenz ein starkes Zeichen

Wien (OTS) – 19. November 2025 – Von 13. bis 15. November luden PwC
Österreich und
die DISRUPT Holding GmbH zur ersten exklusiven Aufsichtsratskonferenz
nach Eisenstadt ein. Zu Gast waren hochkarätige Teilnehmende aus
Wirtschaft und Politik – die meisten davon selbst in mehreren
Aufsichtsratsfunktionen aktiv. Das neue Format ergänzt die seit 2024
bestehende PwC-Plattform für Aufsichtsräte, die
Weiterbildungsangebote bündelt und den fachlichen Austausch zu
aktuellen Fragen der Unternehmensführung fördert.

Zwtl.: Anforderungen an Aufsichtsräte steigen

Geopolitische Machtverschiebungen sowie Konflikte und Krisen
bringen eine erhöhte Dynamik und schaffen Unsicherheiten. Davon ist
die Aufsichtsratsarbeit unmittelbar betroffen, denn Risiken werden
komplexer, Entscheidungen müssen rascher getroffen werden und die
Verantwortung steigt. Gefragt ist nicht nur Wissensvermittlung zu
Themen wie etwa Organhaftung, Cybersicherheit oder ESG, sondern vor
allem ein Austausch auf Augenhöhe.

Rudolf Krickl, CEO von PwC Österreich, eröffnete die Konferenz
und betonte die gestiegenen Anforderungen an Aufsichtsräte in den
letzten Jahren: „ Eine Welt, die sich rasant ändert, erfordert
Transformation im Unternehmen und darüber hinaus. Für Aufsichtsräte
bedeutet das, stärker in Szenarien zu denken und Entscheidungen im
größeren Kontext zu beurteilen. Die klassische Rolle des reinen
Kontrollorgans reicht dafür nicht mehr aus.“

Die PwC-Konferenz in Eisenstadt war ein Pilotprojekt und wurde
von den Teilnehmenden gut angenommen. Dazu Krickl: „Mit unserer
Aufsichtsratsplattform und der Konferenz möchten wir einen Rahmen
schaffen, in dem Strategie, Taktik und Verantwortung systematisch
diskutiert werden. Transformation, Resilienz, ESG, Haftung und
Cybersicherheit sind keine Schlagworte, sondern Handlungsfelder, die
die Aufsichtsratsarbeit unmittelbar prägen. Unser Ziel ist es,
Aufsichtsräte dabei zu unterstützen, ihre Aufgaben unter komplexen
Bedingungen fundiert und vorausschauend wahrzunehmen.“

Zwtl.: Erste PwC-Aufsichtsratskonferenz

Der Auftakt der Konferenz fand im Rahmen eines gemeinsamen Abends
mit der Industriellenvereinigung Burgenland statt. IV-
Burgenlandpräsident, Christian Strasser, betonte die zentrale Rolle
qualifizierter Aufsichtsratsarbeit: „Aufsichtsräte tragen eine
wesentliche Verantwortung dafür, Entwicklungen richtig einzuordnen
und strategische Entscheidungen zu begleiten. Gerade in volatilen
Zeiten sind informierte und gut vorbereitete Gremien entscheidende
Erfolgsfaktoren für Unternehmen.“

Im anschließenden Impuls von Bundesminister a.D., Generalmajor
Thomas Starlinger, unter dem Titel „Vom Kontrollorgan zum Mitspieler
– Aufsichtsräte im geopolitischen Schach“, wurden sicherheits- und
geopolitische Entwicklungen der vergangenen Jahre erläutert. Unter
anderem diskutierten die Teilnehmenden, wie internationale
Spannungen, technologische Abhängigkeiten und globale
Marktveränderungen strategische Entscheidungen von österreichischen
Unternehmen beeinflussen.

Bei der Konferenz standen drei zentrale Themen im Fokus:
„Transformation und Resilienz”, „ESG” und „Verantwortung, Haftung und
Cybersicherheit“. Hochkarätige Expert:innen wie Gerhard Christiner (
APG), Christine Catasta (Multiaufsichtsrätin), Andrea Fruhstorfer (
Ecolaw), Tamara Kapeller (BAWAG), Reinhard Czerny (Energie Burgenland
), Ralf Mittermayr (Saubermacher) und viele weitere waren als
Speaker:innen tätig. PwC Österreich plant die Konferenz auch im
nächsten Jahr von 12. bis 13. November 2026 zu veranstalten, um einen
kontinuierlichen Austausch sicherzustellen.

Über PwC
PwC betrachtet es als seine Aufgabe, gesellschaftliches Vertrauen
aufzubauen und wichtige Probleme zu lösen. Mehr als 370.000
Mitarbeitende in 149 Ländern tragen hierzu mit hochwertigen,
branchenspezifischen Dienstleistungen in den Bereichen
Wirtschaftsprüfung, Steuer- und Unternehmensberatung bei. Erfahren
Sie mehr unter www.pwc.at .

Die Bezeichnung PwC bezieht sich auf das PwC-Netzwerk und/oder eine
oder mehrere der rechtlich selbstständigen Netzwerkgesellschaften.
Weitere Details unter www.pwc.com/structure .