Wien (OTS) – Die vor rund einem Jahr gestartete Zukunftswerkstatt der
Wiener
Volkspartei macht nun in allen 23 Wiener Bezirken Station. Bereits
mehr als 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer haben sich aktiv
eingebracht und damit gezeigt, wie groß das Bedürfnis der Bevölkerung
nach echter Teilhabe an der Gestaltung der eigenen Stadt ist. Um
diesen Dialog flächendeckend zu vertiefen, schickt die Volkspartei ab
sofort einen eigenen Kampagnenbus durch die gesamte Bundeshauptstadt.
„Wir wollen nicht über die Köpfe der Menschen hinweg Politik machen,
sondern zuhören und gemeinsam konkrete Lösungen erarbeiten. Mit
unserer Tour kommen wir direkt vor die Haustür der Bürgerinnen und
Bürger“, betont der Landesparteiobmann der Wiener Volkspartei, Markus
Figl.
Diese Vor-Ort-Initiative verbindet klassische Bürgernähe mit
moderner Technologie (diese wurde in den bisherigen Rückmeldungen der
Zukunftswerkstatt als große Chance begriffen) und setzt damit neue
Maßstäbe in der politischen Interaktion. Im Rahmen der Tour kommt die
erste politische KI-gestützte Straßenkampagne Österreichs zum
Einsatz, mit der die Ideen und Vorschläge der Wienerinnen und Wiener
systematisch aufgenommen und direkt für die politische Arbeit nutzbar
gemacht werden. „Wir verbinden Innovation mit gelebter
Bürgerbeteiligung. Die Unterstützung durch Künstliche Intelligenz
hilft uns, die vielen wertvollen Rückmeldungen strukturiert
auszuwerten und schnell in konkrete Konzepte zu übersetzen – denn
jede Stimme und jede Idee zählt“, erklärt Landesgeschäftsführer
Lorenz Mayer mit Blick auf das Versagen der rot-pinken Stadtregierung
bei transparenter Bürgereinbindung.
Den vorläufigen Höhepunkt der Zukunftswerkstatt bildet dann am
26. September der Zukunftskongress der Wiener Volkspartei. Hier
sollen die bisherigen Rückmeldungen und Ideen zusammengeführt und
gemeinsam weiterentwickelt werden. Dabei geht es um die zentralen
Zukunftsfragen Wiens und alle Wienerinnen und Wiener sind eingeladen,
hier mitzuarbeiten. Die Wiener Volkspartei fordert SPÖ und Neos auf,
die Anliegen der Wienerinnen und Wiener endlich ernst zu nehmen und
transparente sowie moderne Werkzeuge der Einbindung in der
Stadtpolitik zu verankern. Die Bevölkerung darf bei zukunftsweisenden
Entscheidungen nicht länger außen vor gelassen werden. Alle
Wienerinnen und Wiener sind herzlich eingeladen, die Haltestellen des
Busses in ihren Bezirken zu besuchen oder sich online unter
zukunftswerkstatt.wien zu beteiligen. „Nutzen Sie die Gelegenheit,
reden Sie mit und gestalten Sie die Zukunft unserer Stadt aktiv mit –
wir freuen uns auf den gemeinsamen Austausch“, so Figl und Mayer
abschließend.