Wien (OTS) – Das ehemalige Möbelhaus kikaLeiner in der Hadikgasse im
14. Bezirk
steht seit Ende Jänner 2025 leer. VP-Bezirksrat Eisenbock setzte sich
schon seit der Wien-Wahl im April 2025 für eine sinnvolle und
bürgernahe Nachnutzung des leerstehenden Areals ein – als lebendigen
Treffpunkt für alle Menschen vor allem im Westen Wiens.
Ein neues Ärztezentrum ist mit viel Nachdruck durch Eisenbock
mittlerweile auf der Linzer Straße entstanden, daher rückt diese
ursprüngliche Forderung in den Hintergrund. Umso wichtiger ist es dem
Bezirksparteiobmann der ÖVP Penzing, die verbleibenden Ideen weiter
voranzutreiben:
– Ein Jugend-Indoor-Treff als ganzjähriger Treffpunkt für Jugendliche
– Eine Sport- und Mehrzweckhalle, die im 14. Bezirk bislang fehlt
– Co-Working-Plätze und Cafés zur Belebung des Standorts
– Ein One-Stop-Shop des Bürgerservices als zentrale
– Verwaltungsanlaufstelle für den gesamten Wiener Westen
– Ein begrüntes Dach als öffentlicher Rooftop-Park, partizipativ
gestaltet mit den Ideen und Wünschen der Anrainerinnen und Anrainer –
mit Aussichtsplattform und Erholungscharakter
„Unter Einbeziehung der Anrainerinnen und Anrainer und aller
interessierten Menschen im Wiener Westen haben wir jetzt tatsächlich
die Chance, ein Fundament für die nächsten Jahrzehnte zu legen: für
eine innovative Begrünung am Dach samt Parkanlage und breiten
Nutzungsmöglichkeiten im Gebäude kann so ein für viele Menschen
nützliches Bürgerhaus entstehen“, meint Bezirksparteiobmann
Eisenbock.
Der Standort in der Hadikgasse 256 liegt ideal in der Mitte
Penzings, verkehrsgünstig angebunden durch U-Bahn und Bus. Die
bereits am Gelände befindliche Parkgarage könnte ebenfalls optimal in
das Nutzungskonzept eingebunden werden.
„Derzeit wird offenbar auf einen lukrativen Verkauf spekuliert –
zum Nachteil der Bevölkerung. Penzing braucht für die Nachnutzung des
ehemaligen kikaLeiner-Gebäudes ein großes gemeinsam entwickeltes
Projekt mit alledem, was bei uns fehlt und für alle Bürgerinnen und
Bürger, weil 1140 sind wir alle. Voraussetzung dafür ist, dass sich
die Stadt Wien endlich über die Bausperre hinweg traut und das Objekt
anmietet oder sogar kauft sowie nachhaltig der Bevölkerung zur
Verfügung stellt“, so Bezirksparteiobmann Eisenbock abschließend