FW-Langthaler: FW fordert Reformgruppe in der Wirtschaftskammer – Mehr Effizienz statt aufgeblähtem Wasserkopf!

Wien (OTS) – Österreichs Wirtschaft steht unter massivem Druck:
schwaches
Marktumfeld, steigende Bürokratie und Kosten sowie Null-Wachstum.
Österreich steckt in einer hartnäckigen Rezession!
Während viele Betriebe ums Überleben kämpfen, zeigt sich die
Wirtschaftskammer weiterhin als schwerfälliger, aufgeblähter
Parteiapparat mit geringem Reformwillen. Jüngstes Beispiel: geplante
4,2 % Gehaltserhöhungen im eigenen Haus, luxuriöse Weihnachtsmenüs
mit Entenleber und Trüffel – oder Funktionärsauswüchse wie bei der WK
-Wien mit einem Kammerpräsidenten und gleich sechs Vizepräsidenten.

Die Freiheitliche Wirtschaft (FW) fordert daher mit einem Antrag
an das Wirtschaftsparlament am 27. November 2025 die Einrichtung
einer Reformgruppe zur Effizienzsteigerung und Systemoptimierung
innerhalb der Wirtschaftskammer. Diese soll ohne zusätzliche Kosten –
ausschließlich aus bestehenden Strukturen – arbeiten und jährlich
überprüfbare Vorschläge zu Kosteneffizienz, Bürokratieabbau,
Digitalisierung und Transparenz vorlegen.

FW-Generalsekretär Reinhard Langthaler erklärt: „Wenn die
Wirtschaft Leistung bringen muss, darf sich die Kammer nicht in
Eigeninteressen und Selbstbedienung verlieren. Eine glaubwürdige
Interessenvertretung muss sich selbst permanent prüfen, genau wie
jeder Unternehmer das tun muss, der die Interessensvertretung mit
Zwangsbeiträgen finanziert. Auch Arbeiterkammer, Sozialversicherung
und öffentliche Verwaltung sollten endlich beweisen, dass sie
verstanden haben, dass Österreich eine neue Effizienz-Kultur
braucht.“

Zukunft bauen heißt: Mit gutem Beispiel vorangehen!