Wien (OTS) – „Die Parteipolitisierung der gemeinnützigen
Wohnungswirtschaft
schreitet voran. Fest steht: SPÖ-Wohnbaulandesrätin Kathrin Gaál ist
als Verbandsobfrau des Österreichischen Verbandes gemeinnütziger
Bauvereinigungen untragbar“, kommentierte heute FPÖ-NAbg. Dr. Markus
Tschank entsprechende Medienberichterstattung.
„Der gemeinnützige Wohnbau darf nicht zum Gut Aiderbichl für rot-
schwarze Apparatschiks werden. Er ist zu wichtig, um parteipolitisch
vereinnahmt zu werden“, forderte Tschank Vernunft ein. Die Welt
beneidet uns um das Modell des gemeinnützigen Wohnbaus. Doch immer
engere parteipolitische Verstrickungen drohen, dieses System zu
ersticken“, erinnerte Tschank zusätzlich an die Causa „Lex Neue
Eisenstädter“ rund um das ÖVP-Wirtschaftsministerium und die ÖVP-
Genossenschaftsfraktion ARGE Eigenheim. „Auch und gerade im
gemeinnützigen Wohnbau müssen die Interessen der Menschen im
Mittelpunkt stehen. Nicht jene von Banken und Parteien“, setzte
Tschank nach.
„Rot-schwarze Strukturen rücken sich zunehmend in den Mittelpunkt
– und leistbares Wohnen gerät ins Abseits. Hier braucht es eine
Kurskorrektur. Der gemeinnützige Wohnbau muss aus den Fesseln der
Parteipolitik herausgelöst werden. Die Inthronisierung Kathrin Gaáls
legt offen, dass Rot-Schwarz jedwede Selbstbeherrschung verloren
hat“, kündigte Tschank Initiativen im Nationalrat an.