FPÖ – Kickl: „Katastrophenjahr 2015 darf sich nicht wiederholen – Asylstopp und Grenzschutz jetzt!“

Wien (OTS) – Angesichts des jüngsten Sturms von zehntausenden
illegalen
Einwanderern auf die spanische EU-Außengrenze in Ceuta forderte heute
FPÖ-Bundesparteiobmann und Klubobmann NAbg. Herbert Kickl ÖVP-
Bundeskanzler Stocker und die Bundesregierung dazu auf, sofort einen
Asylstopp zu verhängen und die Bevölkerung mit einer „Festung
Österreich“ zu schützen: „Die spanische EU-Außengrenze wird von
illegalen Einwanderern überrannt. Es herrschen Chaos und
Kontrollverlust, die an das Katastrophenjahr 2015 erinnern. 2015 darf
sich aber keinesfalls wiederholen! Die Bundesregierung muss jetzt
sofort handeln und darf nicht abwarten, bis die neuen Völkerwanderer
an unserer österreichischen Grenze stehen. Der Zeitpunkt für einen
völligen Asylstopp und echten Grenzschutz ist jetzt!“

Für den FPÖ-Bundesparteiobmann sei es die oberste Pflicht der
Regierung, vorausschauend zu agieren, anstatt die fatalen Fehler der
Vergangenheit zu wiederholen. „Im Katastrophenjahr 2015 haben
verantwortungslose Systempolitiker mit der naiven Parole ‚Wir
schaffen das‘ die illegale Masseneinwanderung über Österreich rollen
lassen. Die verheerenden Folgen spüren die Menschen bis heute jeden
Tag. Seit damals sind rund 450.000 illegale Einwanderer unter dem
Asyl-Deckmantel in unser Land geströmt. Die Bilanz dieses Versagens
ist eine Kriminalitätsexplosion mit Massenvergewaltigungen und
Messerangriffen, eine allgegenwärtige islamistische Terrorgefahr und
die völlige Überlastung unseres Sozialsystems, das eigentlich für
unsere Bürger geschaffen wurde, wenn sie in Not geraten.“

Wer jetzt nicht handle, mache sich mitschuldig an der weiteren
Zerstörung von Sicherheit, Wohlstand und Identität in Österreich.
„Von der EU wird seit Jahr und Tag der Schutz der Außengrenze
versprochen, aber nie eingehalten. Der Massenansturm in Spanien ist
der endgültige Beweis dafür. Wer daher jetzt nicht selbst im Sinne
und zum Schutz der eigenen Bevölkerung handelt, ist
verantwortungslos. Während die Einheitsparteien aus dem Jahr 2015
nichts gelernt haben, waren wir Freiheitliche damals schon die
einzige politische Kraft, die vor der illegalen Masseneinwanderung
und ihren dramatischen Folgen gewarnt hat. Ein freiheitlicher
Volkskanzler, wie ich einer sein will, hätte daher die ‚Festung
Österreich‘ längst umgesetzt und die Menschen könnten sich jetzt
sicher fühlen.“

Abschließend richtete Kickl einen klaren Appell an die Regierung:
„Kanzler Stocker und seine Minister müssen ihre realitätsferne
‚Willkommenskultur‘ sofort beenden. Es ist ihre Pflicht, die Grenzen
zu sichern und Schaden vom eigenen Volk abzuwenden. Jeder Tag des
Zögerns ist ein Verrat an den Interessen der österreichischen
Bevölkerung, ihrer Sicherheit und ihrer Zukunft!“