FPÖ – Giuliani-Sterrer: „Von der Medienorgel zur Orgienorgel – der ORF-Sumpf muss trockengelegt werden!“

Wien (OTS) – In ihrer heutigen Rede im Rahmen der „Aktuellen Stunde“
zum ORF-
Skandal rechnete die FPÖ-Sprecherin für Petitionen und
Bürgerinitiativen, NAbg. Mag. Marie-Christine Giuliani-Sterrer, BA,
mit dem ORF-System und der Tatenlosigkeit der Regierung ab.
Angesichts der im Raum stehenden schweren Vorwürfe rund um Drogen und
Machtmissbrauch im öffentlich-rechtlichen Rundfunk sprach Giuliani-
Sterrer von einer „Medienorgel, die zur Orgienorgel verkommen ist“
und warf der Regierung vor, die Aufklärung aktiv zu behindern.

„Was wir von Vizekanzler Babler heute gehört haben, war der
billige Versuch, die Spuren zu verwischen. Während im ORF Vorwürfe
über Drogenhandel im Raum stehen, die bei jedem normalen Bürger zur
sofortigen Hausdurchsuchung führen würden, bleiben Justiz und Polizei
am Küniglberg untätig. Diese Regierung schützt das System ORF,
anstatt für Aufklärung zu sorgen. Die Österreicher zahlen 750
Millionen Euro an Zwangsgebühren jährlich für diesen Skandal-Sumpf!“,
kritisierte Giuliani-Sterrer. Es stelle sich die Frage, wo der
Rechtsstaat bleibe, wenn für die Medien-Schickeria am Küniglberg
offenbar andere Gesetze gelten als für den normalen Bürger.

Für die freiheitliche Abgeordnete zeige sich hier das wahre
Gesicht des „tiefen Staates“, in dem sich Regierung und ORF-Führung
gegenseitig decken. „Der ORF und die Regierung schützen sich
gegenseitig. Der ORF berichtet nicht über das totale Versagen dieser
Verlierer-Koalition, und im Gegenzug schaut die Regierung bei den
Skandalen am Küniglberg weg. Wir alle erinnern uns an die ‚Licht ins
Dunkel‘-Gala mitten im härtesten Lockdown, als die System-Bonzen um
Van der Bellen, Nehammer und Gewessler feierte, während man Oma und
Opa auf der Parkbank mit Strafen drangsalierte. Das ist der tiefe
Staat, den wir bekämpfen!“, so Giuliani-Sterrer.

Abschließend richtete die FPÖ-Abgeordnete einen direkten Appell
an die Belegschaft des ORF: „Ich wende mich direkt an die vielen
anständigen Mitarbeiter im ORF, in den Redaktionen, in der Technik,
in der Maske, die unter diesem System leiden und die wahren
Geschichten kennen. Ihr wisst, was in diesem Haus vorgeht. Meldet
euch bei uns, redet mit uns! Wir sind die Einzigen, die dieses System
verändern wollen. Helft uns, diesen Giftmorast endlich auszuheben,
denn der Fisch beginnt am Kopf zu stinken!“ Es brauche jetzt volle
Transparenz und knallharte Konsequenzen. „Schluss mit dem
Zwangsgebühren-System, das diesen Sumpf finanziert. Es ist Zeit für
eine echte Veränderung für Österreich!“, forderte Giuliani-Sterrer.