FPÖ – Ecker: „Regierung lässt mit ihrem Budget Familien, Frauen und Mütter im Stich!“

Wien (OTS) – Als „bewusste Entscheidung gegen die Familien und
insbesondere gegen
die Frauen“ hat heute FPÖ-Frauensprecherin NAbg. Rosa Ecker das
Budget der Verlierer-Ampel scharf kritisiert. Während sich die
Regierung für eine angebliche Sanierung feiere, werde die Rechnung
dafür „auf dem Küchentisch der Familien“ abgeladen, die ohnehin
bereits unter der massiven Teuerung leiden würden.

„Während Miete, Strom, Energie und Lebensmittel immer teurer
werden, friert diese Regierung zentrale Familienleistungen eiskalt
ein. Wenn man die Familienbeihilfe, das Schulstartgeld oder das
Kinderbetreuungsgeld bei dieser hohen Teuerung nicht erhöht, dann
sind das reale Kürzungen. Eine Familie mit drei Kindern verliert
dadurch knapp 700 Euro pro Jahr. Das sind nicht ‚ein paar Netsch‘, um
es in der Sprache des SPÖ-Finanzministers auszudrücken, sondern der
Skikurs, die neue Brille oder mehrere volle Einkaufswagerl, die man
sich nicht mehr leisten kann!“, so Ecker.

Besonders perfide sei für die FPÖ-Frauensprecherin der Umstand,
dass die Regierung bei sich selbst nicht spare. „Während die
Familienleistungen an Wert verlieren, steigen die Gebühren bei
Familienstreitigkeiten sehr wohl automatisch. Das heißt: Für Familien
gibt es einen Wertverlust, für staatliche Gebühren gibt es eine
Valorisierung. Das entlarvt die wahren Prioritäten dieser Regierung“,
erklärte Ecker.

Besonders hart treffe es jene Familien, in denen ein Elternteil,
meist die Mutter, die Betreuung der Kinder übernehme und deshalb nur
Teilzeit arbeite. „Durch die Veränderung der Berechnung beim
Familienbonus droht ein Verlust von bis zu 500 Euro pro Kind. Damit
bestraft man genau jene Frauen, die jeden Tag die Verantwortung
übernehmen, ihre Kinder betreuen und den Alltag am Laufen halten.
Statt diese unbezahlbare Arbeit anzuerkennen, greift ihnen die
Regierung einfach noch tiefer in die Tasche“, kritisierte Ecker, die
auch auf die sinkende Geburtenrate verwies: „Statt Familiengründungen
attraktiv zu machen, drängt man die Frauen ins Erwerbsleben, um
kurzfristig Steuerzahler zu generieren. Damit zerstört man das
bewährteste Versorgungssystem, das wir haben: die Familie.“

Abschließend stellte Ecker klar: „Diese Familien haben das
Budgetloch nicht verursacht. Sie arbeiten, erziehen und pflegen. Sie
verdienen Entlastung und Anerkennung, aber sicher keine Regierung,
die bei ihren Kindern spart. Das ist eine bewusste Entscheidung gegen
unsere Familien und eine Politik, die wir Freiheitliche auf das
Schärfste ablehnen!“