„Best of Glas“: Glasfaseroffensive von Magenta und Alpen Glasfaser auf Erfolgskurs

Wien (OTS) – – In nur zwei Jahren über 1.000 Kilometer verlegt und
bereits in 60
Gemeinden aktiv

– 20 Baustarts sind allein im ersten Halbjahr 2026 geplant

– Komplett privatwirtschaftlich finanziert, für den
Wirtschaftsstandort Österreich

– Damit baut Magenta den Status als größter heimischer Gigabit
Anbieter weiter aus

Die Anforderungen an die Internet-Infrastruktur steigen ungebremst.
Darum gilt es für die Zukunft vorzubauen: 20 Baustarts im ersten
Halbjahr unterstreichen den Elan, der hinter der Glasfaser-Offensive
von Magenta und Alpen Glasfaser steht: „Nach nur zwei Jahren sind wir
bereits in 60 Gemeinden aktiv und ermöglichen wöchentlich weiteren
1.500 Haushalten den Anschluss an die digitale Zukunft. In den
nächsten Jahren nehmen wir 1 Milliarde Euro in die Hand, um 500.000
weitere Gigabit-Anschlüsse zu realisieren, den Großteil davon mit
Alpen Glasfaser – rein aus privaten Mitteln, ohne öffentlichen
Förderungen, für den Standort Österreich“, bekräftigt Thomas Kicker,
CEO Magenta Telekom.

Zwtl.: Alles aus privater Hand – unabhängig von öffentlichen
Fördermittel

In angespannten Zeiten stellen Magenta und Alpen Glasfaser
weiterhin Woche für Woche privatwirtschaftliche Mittel in
Millionenhöhe für die Zukunft der heimischen Infrastruktur bereit,
ohne dabei die Staatskassen zu belasten. Denn sämtliche Investitionen
stammen aus eigenen Mitteln. Durch die Unabhängigkeit gewinnt der
Ausbau an Effizient und Geschwindigkeit: Seit 2023 setzt Alpen
Glasfaser 75 Projekte in fünf Bundesländern um – darunter allein 28
Gemeinden in Niederösterreich. Das Ausbaugebiet umfasst mittlerweile
über 1.000 Kilometer quer durch ganz Österreich. Wöchentlich kommen
rund 15 Kilometer dazu.

Zwtl.: Für die regionale Wirtschaft und den Standort Österreich

Während sich der Mitbewerb immer häufiger zurückzieht, ziehen
Magenta und Alpenglasfaser den Glasfaserturbo: Die heurigen Baustarts
in Kremsmünster, Feldbach, Grieskirchen, Kalsdorf und in weiteren
Bauabschnitten in Steyr, Wiener Neustadt, Amstetten und Krems sind
nur der Anfang. Davon profitieren über 50 heimische Baufirmen,
Planungsbüros und Bauaufsichten. Jeder Euro ist doppelt investiert –
in die Infrastruktur auf der einen Seite und in die Bauwirtschaft auf
der anderen Seite. Bessere Infrastruktur zieht weitere Unternehmen
an, verbessert die Produktivität und schafft Arbeitsplätze. Das
bringt nicht nur Vorteile für die Regionen, sondern stärkt die
gesamte Volkswirtschaft.

Zwtl.: Nahezu Verdoppelung des Glasfasernetzes in 2026

„Die Alpen Glasfaser leistet einen essenziellen Anteil zur
Netzerweiterungen von Magenta und baut unseren Status als größter
Gigabit Anbieter des Landes weiter aus“ so Volker Libovsky, CTIO von
Magenta Telekom. „Für ein Unternehmen, das gerade erst so kurz am
Markt ist, entsprechen 1.000 verlegte Kilometer bzw. 70.000 Haushalte
Ende 2025, einer enormen Bauleistung. Heuer werden wir nahezu
verdoppeln“, fasst Bernhard Deixler Chief Technology Officer von
Alpen Glasfaser zusammen. Möglich ist das aufgrund steigender
Effizienz bzw. weil Alpen Glasfaser von der Vorvermarktung absieht,
sodass die Bauarbeiten stets direkt, ohne Verzögerung, loslegen
können.

Zwtl.: Alpen Glasfaser als aufstrebender FTTH-Anbieter

Der RTR-Internet Monitor (Q3-2025) bestätigt den klaren
Aufwärtstrend der Alpen Glasfaser: Durch das Vorrücken von Platz 9
auf Platz 7 zählt das Partnerunternehmen von Magenta zu den am
schnellsten wachsenden FTTH-Anbietern am Markt, mit aktuell vier
Prozent Marktanteil.

Zwtl.: Gute Zusammenarbeit zwischen allen Beteiligten

Josef Ober, Bürgermeister der Stadtgemeinde Feldbach bekräftigt:
„Während andere auf Fördermittel warten, wird in Feldbach fleißig
weitergebaut. Alpen Glasfaser sorgt, im Auftrag von Magenta, dafür
dass Feldbach wirtschaftlich attraktiv bleibt und investiert, auch in
angespannten Zeiten, in die Zukunft des Standortes.“ Julia Granegger,
Stadträtin in Steyr, lobt ihres Zeichens die effiziente
Zusammenarbeit: „Die Abstimmung und Umsetzung waren von Anfang an
konstruktiv und professionell. Besonders hervorheben möchte ich die
termingerechte Umsetzung der Arbeiten sowie die saubere Qualität der
Ausführung.“ Sebastian Wolfram, Stadtrat in Grieskirchen ergänzt:
„Eine stabile, schnelle Internetverbindung ist heute unverzichtbar –
für Unternehmen ebenso wie für private Haushalte, allen voran
Familien. Ich freue mich daher, dass wir nun mit Alpen Glasfaser bzw.
Magenta verlässliche Ausbaupartner zu uns holen konnten.“

Weitere Informationen unter: www.magenta.at/glasfaserausbau

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