Wien (OTS) – In der aktuellen Ausgabe des ORF-Nighttalks „Stöckl“
sind am
Donnerstag, dem 28. Mai 2026, um 23.05 Uhr in ORF 2 und auf ORF ON
Schauspielerin Maria Happel, Ex-Fußball Manager Heinz Palme, der
Nordische Kombinierer Johannes Lamparter und Psychologin Johanna
Constantini zu Gast bei Barbara Stöckl:
Maria Happel gehört seit vielen Jahren zu den prägenden
Gesichtern des Wiener Burgtheaters. Die Kammerschauspielerin bewegt
sich mühelos zwischen Theater, Film und Regiearbeit und ist seit
einigen Jahren auch Intendantin der Festspiele Reichenau, die ihr 100
-jähriges Jubiläumsjahr begehen. Welche Aufgabe dem Theater in der
heutigen Zeit zukommt und wie der Fußball womöglich mit einem
Ensemble verwandt ist, erzählt sie im Gespräch mit Barbara Stöckl.
„Die wirkliche Leidenschaft ist das runde Ding“ – diese
Begeisterung für den Fußball führte Heinz Palme rund um die Welt. Der
ehemalige ÖFB-Pressechef arbeitete mit Persönlichkeiten wie Ernst
Happel, Franz Beckenbauer oder Didi Constantini zusammen und
organisierte zahlreiche internationale Großereignisse. Der Steirer
blickt auf Begegnungen im Sport, Wendepunkte und die bevorstehende
Fußball-Weltmeisterschaft in Zeiten politischer Turbulenzen.
Johannes Lamparter hat eine außergewöhnliche Saison hinter sich:
Der Tiroler gewann heuer drei olympische Medaillen und sicherte sich
den Gesamtweltcup in der Nordischen Kombination. Hinter diesen
Erfolgen stehen jahrelange Disziplin, große Konsequenz und ein
Alltag, der sich oft vollkommen dem Sport unterordnet. Dennoch ist
dem 24-Jährigen Tradition sehr wichtig, bis heute ist er eng mit
seiner Heimatgemeinde Rum bei Innsbruck verbunden. Wie er mit
Leistungsdruck und dem Ausgleich umgeht, erzählt Johannes Lamparter
bei „Stöckl“.
Johanna Constantini begleitet Menschen beruflich als klinische
Psychologin. Gleichzeitig musste die Tochter des ehemaligen ÖFB-
Teamchefs Didi Constantini erleben, wie ihr Vater an Demenz
erkrankte. „Näher zusammenzurücken und in den Austausch zu treten“,
sieht die Tirolerin auch als Chance für Familien, die von einer
Demenzerkrankung betroffen sind, und spricht offen über den Umgang
mit Verlust, Überforderung und Verantwortung. Auch wenn
gesellschaftlich wenig darüber gesprochen wird: Was kann Angehörigen
Mut schenken?