bank99 Umfrage: Geld und Finanzen sind regelmäßige Streitthemen in Beziehungen

Wien (OTS) – – Über 60 Prozent der Österreicher*innen sprechen (sehr)
offen in der
Beziehung über Geldthemen, aber jede*r Fünfte streitet deswegen
regelmäßig.

– Nur 28 Prozent der Paare haben ein gemeinsames Konto – die Mehrheit
organisiert Finanzen getrennt.

– Für 74 Prozent steigert finanzielle Unabhängigkeit die
Attraktivität des/der Partner*in.

– Unterschiedliche finanzielle Einstellungen (Sparfuchs vs.
Spendierhose) sind häufige Trennungsgründe.

– Männer verschweigen Partner*innen eher finanzielle Details als
Frauen.

– Zum Valentinstag zählen gemeinsame Erlebnisse mehr als teure
Geschenke.

Geld und Liebe – passt das zusammen? Eine aktuelle bank99 Umfrage
unter 400 Personen anlässlich des Valentinstags zeigt: Die Mehrheit
der Österreicher*innen sprechen sehr offen mit ihrem*ihrer Partner*in
über Geld. 66 Prozent geben an, dass Geldthemen in ihrer Beziehung
kein Tabuthema sind – bei Personen mit Matura sind es sogar 75
Prozent. Doch trotz aller Offenheit: Bei rund jedem fünften Paar
führen Finanzfragen regelmäßig zu Konflikten. Frauen berichten dabei
häufiger von Diskussionen oder Streit (20 Prozent) als Männer (16
Prozent).

Sechs von zehn Österreicher*innen (64 Prozent) involvieren ihren*
ihre Partner*in bei finanziellen Entscheidungen, wenn es einen
konkreten Anlass gibt. 57 Prozent gehen noch einen Schritt weiter,
indem sie sich regelmäßig über ihre Finanzen austauschen und diese
auch gemeinsam planen. Die deutliche Mehrheit der Österreicher*innen
(85 Prozent) findet es (sehr) wichtig, dass jede*r seine*ihre
finanzielle Unabhängigkeit auch in einer Beziehung behält.

Bernhard Hohenegger, Vorstand Markt der bank99: „Geld ist in
vielen Beziehungen nach wie vor ein sensibles Thema. Unsere Umfrage
zeigt aber: Offene Kommunikation zahlt sich aus. Paare, die
regelmäßig über ihre Finanzen sprechen, haben deutlich weniger
Konflikte. Gerade zum Valentinstag wird klar: Es geht nicht darum,
wie viel man ausgibt, sondern wie man gemeinsam mit Geld umgeht.
Finanzielle Transparenz und gemeinsame Ziele schaffen Vertrauen – das
ist eine gute Grundlage für eine stabile Beziehung.“

Zwtl.: Getrennte Kassen statt gemeinsames Konto

Trotz offener Gespräche über Geld organisieren die meisten Paare
ihre Finanzen getrennt: Nur 28 Prozent haben ein gemeinsames Konto,
während etwas mehr als die Hälfte (56 Prozent) keine gemeinsamen
Konten führen und Kosten stattdessen systematisch oder spontan
aufteilen.

Die Umfrage der bank99 zeigt zudem deutliche Unterschiede nach
Alter und Wohnort: Ältere Paare (über 49 Jahre) setzen am häufigsten
auf ein gemeinsames Konto, während jüngere Paare (unter 30 Jahre)
eher die Mischvariante bevorzugen – mit getrennten Konten für
persönliche Ausgaben und einem gemeinsamen Konto für Fixkosten. In
Städten ist die systematische Aufteilung der Kosten oder die
Aufteilung nach Einkommen beliebter, während in ländlichen Regionen
häufiger spontan aufgeteilt wird oder nur ein gemeinsames Konto
existiert. „So individuell wie Beziehungen ist auch die Aufteilung
gemeinsamer Kosten. Ein Gemeinschaftskonto, wie auch wir es bei der
bank99 anbieten, kann dazu beitragen, Transparenz zu schaffen. So
haben alle in einer Beziehung die Ausgaben im Blick“ , erklärt
Bernhard Hohenegger.

Zwtl.: Geld macht attraktiv – aber nicht um jeden Preis

Eine überraschend deutliche Mehrheit, nämlich drei Viertel der
Befragten stimmen der Aussage „Geld macht sexy” zu – ein*e finanziell
unabhängige*r Partner*in wird demnach als attraktiver empfunden.
Finanzielle Stabilität wirkt vor allem auf Frauen (79 Prozent)
anziehend, wobei auch die Mehrheit der Männer (67 Prozent) diese
Ansicht teilt. Zwar gelten finanzielle Unabhängigkeit und gemeinsame
finanzielle Ziele als wichtig, doch eine Beziehung ausschließlich
wegen des Geldes aufrechtzuerhalten, lehnen die meisten ab (78
Prozent). Interessanterweise verschweigen Männer (33 Prozent) in
ihrer Beziehung eher finanzielle Details als Frauen (26 Prozent).

Unterschiedliche Einstellungen zum Geld – etwa starkes
Sparverhalten oder ein hoher Konsum – werden als häufiger
Trennungsgrund genannt. Die größte Herausforderung für Beziehungen in
puncto Finanzen besteht darin, die Balance zwischen finanzieller
Sicherheit und Lebensgenuss zu finden. Knapp acht von zehn Befragten
(77 Prozent) geben an, dass unterschiedliche Einstellungen zu Geld
eine Beziehung ernsthaft belasten.

Zwtl.: Valentinstag: Erlebnisse schlagen Geschenke

Passend zum Valentinstag zeigt die Umfrage: Gemeinsame Erlebnisse
sind wichtiger als teure Geschenke. Die Mehrheit der Befragten legt
mehr Wert auf Zeit zu zweit als auf materielle Dinge. Jüngere
Menschen (unter 30 Jahre) zeigen zwar deutlich stärkeres Interesse an
materiellen Aspekten und gemeinsamen finanziellen Zielen als ältere
Personen über 49 Jahre, aber auch hier überwiegt der Wunsch nach
gemeinsamen Erfahrungen.

Zwtl.: bank99: Immer da, wenn du uns brauchst

Die bank99 AG ist ein Tochterunternehmen der Österreichischen
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300.000 Kund*innen. Mit einem flächendeckenden Netz von knapp 1.700
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