Wirtschaft

FPÖ – Nittmann: Wien darf nicht Graz werden – Bürgermeister Ludwig treibt die Stadt in die Pleite

Wien (OTS) – Angesichts der nun verhängten Haushaltssperre in Graz
warnt die
Wiener FPÖ-Finanzsprecherin, Stadträtin Ulrike Nittmann, eindringlich
vor einer ähnlichen Pleite in Wien. „Wien darf nicht Graz werden.
Dort sieht man jetzt, wohin jahrelange verantwortungslose
Schuldenpolitik führen kann: Plötzlich muss die Notbremse gezogen
werden. Das kann auch schon bald in Wien aufgrund der Pleite-Politik
von SPÖ-Bürgermeister Ludwig passieren.“

Unter Ludwig hat sich der Wiener Schuldenberg mehr als
verdoppelt. Allein 2025 kamen 2,43 Milliarden Euro neue Schulden
dazu, der Schuldenstand liegt mittlerweile bei 14,37 Milliarden Euro.
Und dieser Wahnsinn geht weiter: Bis 2030 drohen laut Prognosen rund
30 Milliarden Euro Schulden. Die Folgen dieser Politik werden am Ende
die Wiener Bevölkerung treffen. „Wenn eine Stadt ihre Finanzen nicht
mehr im Griff hat, geraten irgendwann zentrale Leistungen – vom
Gesundheitsbereich bis zur Infrastruktur – unter massiven Druck. Graz
muss für Wien ein letzter Warnschuss sein.“

Für Nittmann liegt eine wesentliche Ursache in der Politik der
SPÖ: „Ludwigs jahrelange Willkommenspolitik kostet die Wiener
Steuerzahler Unsummen. Hunderte Asylmillionen Euro fließen jährlich
an Völkerwanderer aus aller Herren Länder, dazu kommen
Millionenförderungen für linke NGOs. Um das zu beenden braucht Wien
einen radikalen Kurswechsel: Schluss mit der Schuldenpolitik und
Schluss mit der Verschwendung. Diesen Kurswechsel wird es nur mit der
FPÖ geben!“