Wien (OTS) – Mit dem Start des Ideenwettbewerbs in Zusammenarbeit mit
der TU Wien
wurde ein weiterer wichtiger Meilenstein zur Umgestaltung des
Zentaplatzes gesetzt. Bereits seit 2021 setzen sich NEOS Margareten
hartnäckig für eine Umgestaltung und Aufwertung ein.
„Im September 2021 haben wir gemeinsam mit der SPÖ erstmals einen
Antrag zur Umgestaltung des Zentaplatzes eingebracht, der auch
einstimmig angenommen wurde. In unser parallel dazu laufenden
Bürgerbefragung haben wir bereits erste Ideen gesammelt, was sich die
Menschen vor Ort wünschen. Unsere Anträge in den Folgejahren zeigen,
dass uns der Zentaplatz wirklich am Herzen liegt. Umso mehr freuen
wir uns, wenn der Ideenwettbewerb kreative und innovative Ideen
zutage fördert“, so Sarah Mayer, Bezirkssprecherin der NEOS in
Margareten.
Nach dem ersten Antrag haben die zuständigen Magistrate das
Potential des Platzes bestätigt. Damit sich auch tatsächlich etwas
tut, hat die Bezirkspartei gemeinsam mit den Grünen eine
Bürgerbeteiligung für die Umgestaltung gefordert und 2025 haben NEOS
einen Beteiligungsprozess beantragt. Beide Anträge wurden in der
Bezirksvertretung einstimmig angenommen
„Seit fünf Jahren arbeiten wir NEOS im Bezirk daran, den
Zentaplatz gemeinsam mit den Menschen zu verbessern. Wir haben sie
nach ihren konkreten Vorstellungen gefragt und wollen mit dem
Ideenwettbewerb den nächsten Schritt machen. Die Studierenden der TU
werden mit zusätzlicher Kreativität und fachlicher Perspektive daran
arbeiten, das Potential des Platzes zu nutzen und einen echten
Grätzlplatz zu gestalten“, so Mayer.
Dabei soll Raum für unterschiedliche Ansätze bleiben. Von einer
Neuordnung der Verkehrsflächen über Begrünung und Entsiegelung,
innovative Beschattungs- und Kühlungslösungen bis hin zu neuen
Aufenthaltsbereichen ist alles offen. Wichtig ist NEOS, bestehendes
Grün zu erhalten und vorhandene Flächen neu denken.
Auch im Bezirk zahlt sich die Hartnäckigkeit der pinken
Bezirkspartei aus. Für 2026 wurde im Bezirksbudget schon eine Summe
für ein Beteiligungsverfahren vorgesehen. Damit kommt Bewegung in ein
Projekt, das NEOS bereits vor fünf Jahren angestoßen haben.