Wien (OTS) – „Bablers Mietpreisbremse wirkt nicht, das bestätigt auch
SPÖ-
Landeshauptmann Doskozil öffentlich. Jetzt heißt es, die
Gemeindebaumieten zu senken“, fordert Wiens FPÖ-Landesparteiobmann
und Stadtrat Dominik Nepp.
„Ausfinanzierte Genossenschaftswohnungen sind ca. ein Drittel
günstiger als Wiener Wohnen. Anstatt die Mieten nach Tilgung der
Förderung im Gemeindebau auf genossenschaftliches Niveau abzusenken,
kassiert Wiens SPÖ-Bürgermeister schamlos ab“, verweist Nepp
exemplarisch auf die horrenden Mietensprünge am Rosa-Jochmann-Ring.
„Warum kann Wiener Wohnen nicht, was jede Genossenschaft kann?“,
kritisiert Nepp.
„SPÖ-Wohnminister Babler ist gescheitert. Das sehen die Menschen
und das bestätigen jetzt selbst führende Sozialdemokraten ganz offen.
Leistbares Wohnen wäre möglich, aber Wiens SPÖ greift stattdessen
Gemeindebaumietern in die Tasche“, kündigt Nepp Initiativen im
Rathaus an und schließt.