St. Pölten (OTS) – Tiere leisten in den Pflege- und Betreuungszentren
der NÖ
Landesgesundheitsagentur einen wertvollen Beitrag zum Wohlbefinden
der Bewohnerinnen und Bewohner. Ob bei regelmäßigen Besuchen oder im
Rahmen unterschiedlicher Therapieangebote. Ihre Anwesenheit schafft
Nähe, vermittelt Geborgenheit und bereichert den Alltag auf
vielfältige Weise.
Tiere sind in den NÖ Pflegezentren ein wichtiger Bestandteil und
nicht mehr weg zu denken. Die regelmäßigen Besuche fördern soziale
Kontakte, wecken Erinnerungen, schaffen Nähe und sorgen für viele
bewegende Momente. Gleichzeitig können Tiere therapeutische Prozesse
unterstützen und spielen bei unterschiedlichen Therapieangeboten eine
wichtige Rolle.
Ein Beispiel dafür ist das Pflege- und Betreuungszentrum Bad
Vöslau, wo Nicole Kerschbaum gemeinsam mit ihrer Stafford-Terrier-
Hündin Mia regelmäßig für strahlende Gesichter sorgt. Ob beim
Streicheln, Spielen oder bei gemeinsamen Spaziergängen – der Kontakt
zu den Hunden wirkt sich nachweislich positiv auf das emotionale
Wohlbefinden aus. Besonders Menschen mit Demenz profitieren von den
tiergestützten Begegnungen. Die Hunde fördern Kommunikation,
vermitteln Geborgenheit und schaffen oftmals einen Zugang, der mit
Worten allein nur schwer gelingt.
Von diesem besonderen Angebot überzeugte sich auch Landesrätin
Christiane Teschl-Hofmeister persönlich bei einem Besuch im PBZ Bad
Vöslau. Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister betont:
„Tiergestützte Therapie ist weit mehr als eine schöne Abwechslung im
Alltag. Die Begegnungen mit den Hunden schenken Nähe, Freude und
emotionale Sicherheit. Sie fördern die Lebensqualität der
Bewohnerinnen und Bewohner und sind eine wertvolle Ergänzung zur
professionellen Pflege und Betreuung. Mein herzlicher Dank gilt allen
Therapiehundeführerinnen und Therapiehundeführern, die sich mit so
viel Engagement für unsere Pflege- und Betreuungszentren einsetzen.“
Die Besuche von Tieren sind mittlerweile in zahlreichen Pflege-
und Betreuungszentren Niederösterreichs fixer Bestandteil des
Betreuungsangebots. Manche Pflege- und Betreuungszentren verfügen
zudem über Tiere im Garten, die von den Bewohnerinnen und Bewohnern
regelmäßig besucht, beobachtet und gefüttert werden können. Sie
ergänzen die pflegerische und therapeutische Arbeit und tragen dazu
bei, den Alltag der Bewohnerinnen und Bewohner abwechslungsreich und
aktiv zu gestalten.
Weitere Informationen: NÖ LGA Medienservice, E-Mail:
[email protected]