Wien (OTS) – Das Doppelbudget 2027/28 sei ein Angriff auf die Zukunft
Österreichs,
erklärte heute FPÖ-Jugendsprecher NAbg. Maximilian Weinzierl. Wer
wissen wolle, was dieser Regierung wirklich wichtig sei, müsse nur
ins Budget schauen, denn dort beginne die Wahrheit. „Und diese
Wahrheit lautet: Diese Regierung spart nicht am Staat, sie spart
nicht an der Bürokratie, sie spart nicht an linksideologischen
Projekten, sie spart an Österreich, sie spart bei den Familien, sie
spart bei den Eltern, sie spart aber auch bei den Kindern, bei der
Zukunft unseres Volkes“, so Weinzierl.
Die Liste der Kürzungsmaßnahmen sei lang und treffe die Familien
mitten ins Herz: „Die Familienbeihilfe bleibt eingefroren, das
Kinderbetreuungsgeld bleibt eingefroren, der Mehrkindzuschlag bleibt
eingefroren, der Kinderabsetzbetrag bleibt eingefroren“. Während die
Beträge am Papier gleichblieben, lasse die Regierung die Inflation
ihre Arbeit machen. Weinzierl nannte dies einen „Kaufkraftdiebstahl
durch Untätigkeit“. Gleichzeitig steuere Österreich auf einen
demografischen Abgrund zu. „Bei 1,3 Kindern pro Frau schrumpft das
Volk in zwei Generationen auf ein Drittel zusammen“, warnte der FPÖ-
Jugendsprecher.
Für Weinzierl zeige sich hier der ideologische Kern der
Regierung. „Auf diese zentrale Überlebensfrage unseres Landes gibt
diese Regierung keine einzige Antwort. Stattdessen friert sie
Familienleistungen ein und verwaltet den Niedergang“, kritisierte
Weinzierl. Während bei den österreichischen Familien der Sparstift
angesetzt werde, sei für linke Projekte, parteinahe Vereine und
Genderprogramme weiterhin Geld vorhanden. „Für linke Projekte,
Beratungsstrukturen, Genderprogramme und ideologische Kampagnen, da
fließt das Geld. Aber für Familienbeihilfe, österreichische Familien
und für das Kinderbetreuungsgeld, heißt es sparen, einfrieren und
verzichten. Das ist Ihre Politik“, stellte Weinzierl klar.
Abschließend formulierte er den freiheitlichen Gegenentwurf: „Wir
hingegen sagen, Zukunftspolitik ist immer auch Familienpolitik. Ein
Staat, der bei Kindern spart, spart bei seiner eigenen Zukunft. Und
ein Staat, der Familien belastet, der zerstört nachhaltig sein Volk.“
Österreich brauche dringend eine Wende, die nur mit den
Freiheitlichen möglich sei: „Österreich braucht eine Familienwende,
eine Wende hin zu Kindern, hin zu Eltern, hin zur Heimat, hin zu
einer Zukunft. Und genau diese Wende werden wir Freiheitliche in
diesem Land schenken.“