Wien (OTS) – Die Plattform Industrie 4.0 Österreich setzt auf
Kontinuität in ihrer
Führung: Vorstandsvorsitzender Thomas Welser (Member of the Group
Management Board & CEO, Welser Profile) und seine Stellvertreterin
Beate El-Chichakli (Leiterin der Abteilung für
Grundsatzangelegenheiten der Sektion Innovation und Technologie im
BMIMI) wurden bei der jährlichen Mitgliederversammlung am 7. Juli
2026 für weitere zwei Jahre wiedergewählt und bleiben damit an der
Spitze des Vereins.
Mit Fridolin Wenny (Leiter des Büros für Digitale Agenden, AK
Wien) gibt es zudem eine Neubesetzung im insgesamt zwölfköpfigen
Vorstandsteam der Plattform. Er folgt auf Tobias Schweitzer (
Bereichsleiter Wirtschaft, AK Wien) und übernimmt dessen Mandat für
die Bundesarbeitskammer.
Neben der Wiederwahl der Vorstandsspitze wurden auch die Mandate
von Sabine Hesse (Geschäftsführerin Fachverband Metalltechnische
Industrie), Isabella Meran-Waldstein (Bereichsleiterin Forschung,
Technologie & Innovation, Industriellenvereinigung), Marion Mitsch (
Geschäftsführerin Fachverband der Elektro- und Elektronikindustrie)
sowie Kerstin Repolusk (Bundessekretärin der Produktionsgewerkschaft)
für weitere zwei Jahre verlängert.
Wolfgang Kastner (Vizerektor Digitalisierung und Infrastruktur,
TU Wien) wird weiterhin die Universitäten vertreten, ebenso wie
Wilfried Enzenhofer (Geschäftsführer, Upper Austrian Research GmbH)
die außeruniversitären Forschungseinrichtungen. Als weitere
Unternehmensvertreter wurden Christoph Krammer (Leiter Technologie
Steuerung Contract Manufacturing, Magna Steyr AG & Co KG), Harald
Loos (Head of T AT, Siemens AG Österreich) und Alois Wiesinger (CTO
FILL Ges.m.b.H.) ebenfalls für zwei weitere Jahre in den Vorstand
gewählt.
„Ich freue mich über das erneute Vertrauen. Die Plattform
Industrie 4.0 Österreich ist heute mehr denn je der Ort, an dem
Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialpartner und öffentliche Hand
gemeinsam an einem Zukunftsbild arbeiten. Unser menschenzentrierter
Ansatz verbindet technologische Innovation mit gesellschaftlicher
Verantwortung: Wir wollen die Chancen von Digitalisierung,
Künstlicher Intelligenz und Nachhaltigkeit so nutzen, dass Menschen,
Unternehmen und der Standort Österreich gleichermaßen davon
profitieren. Gemeinsam mit dem Vorstand und unseren Mitgliedern
werden wir diesen Weg weiterhin partnerschaftlich gestalten und die
Transformation aktiv im Sinne einer wettbewerbsfähigen, nachhaltigen
und lebenswerten Zukunft vorantreiben“, betont Thomas Welser,
Vorstandsvorsitzender der Plattform Industrie 4.0 Österreich.
Über die Plattform Industrie 4.0 Österreich
Die Initiative hat sich seit ihrer Gründung im Jahr 2015 durch
das Bundesministerium für Innovation, Mobilität und Infrastruktur (
BMIMI) und den Arbeitgeber- und Arbeitnehmerverbänden zu einer
gemeinsam getragenen Kompetenz- und Innovationsplattform etabliert.
Der Verein setzt Aktivitäten, um eine dynamische Entwicklung des
österreichischen Produktionssektors zu sichern, Forschung, Innovation
und Qualifikation zu forcieren und zu einer qualitätsvollen
Arbeitswelt sowie zu einem hohen Beschäftigungsniveau beizutragen.
Das Ziel ist es, technologische Entwicklungen und Innovationen der
Digitalisierung bestmöglich für Unternehmen, Beschäftigte und zum
Wohle der Gesellschaft zu nutzen und den Produktionsstandort
Österreich nachhaltig zu stärken und seine Wettbewerbsfähigkeit
voranzutreiben. Weitere Informationen unter
www.plattformindustrie40.at
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