Drei Viertel sind im Urlaub erreichbar

Wien (OTS) – – Eine neue Umfrage unter 1001 User*innen von
karriere.at ergab, dass
45 Prozent im Urlaub regelmäßig ihre arbeitsbezogenen Nachrichten (
z.B. E-Mails) prüfen und/oder telefonisch erreichbar sind.

– 28 Prozent sind für Notfälle, 27 Prozent gar nicht erreichbar.

– Führungskräfte sind eher im Urlaub erreichbar als Personen ohne
Personalverantwortung. Jede*r Vierte fühlt sich dadurch belastet.

Der Beginn der Schulferien markiert auch für viele Arbeitnehmer*innen
in Österreich den Start in die Urlaubssaison. Haben sie sich einmal
vom Büroalltag verabschiedet, heißt das für die meisten jedoch nicht,
dass sie den Kolleg*innen gänzlich den Rücken zukehren: Laut einer
aktuellen Umfrage unter 1001 User*innen von karriere.at prüft fast
jede*r Zweite (45 Prozent) auch im Urlaub die Arbeits-E-Mails
und/oder ist telefonisch erreichbar. 28 Prozent zeigen sich bereit,
in Notfällen kontaktiert zu werden. Damit sind insgesamt fast drei
Viertel der Befragten während ihrer arbeitsfreien Zeit verfügbar.

Zwtl.: Mehrheit der Führungskräfte erreichbar

Personen mit Personalverantwortung sind noch häufiger als der
Durchschnitt auch im Urlaub für ihr Team greifbar. Die Mehrheit (61
Prozent) prüft regelmäßig Nachrichten und kann telefonisch
kontaktiert werden, 25 Prozent stehen in Notfällen zur Verfügung und
nur 14 Prozent sagen, dass sie im Urlaub gar nicht erreichbar sind.
Jede vierte Führungskraft fühlt sich dadurch belastet, elf Prozent
sogar sehr belastet. Von den Personen ohne Personalverantwortung sind
etwa zwei Drittel (65 Prozent) grundsätzlich im Urlaub erreichbar. 26
Prozent fühlen sich dadurch belastet, 12 Prozent sehr belastet.

„Urlaub ist essenziell für die geistige und körperliche
Gesundheit, und sollte möglichst ungestört verbracht werden können.
In Österreich gibt es sogar ein Recht auf Erholung. Damit auch
während der Urlaubszeit in den Unternehmen alles reibungslos
funktioniert, sollten insbesondere Führungskräfte frühzeitig
Vorkehrungen treffen und Abwesenheiten kommunizieren. Wer seine Teams
gut vorbereitet, Aufgaben sinnvoll verteilt und die Vertretung aktiv
unterstützt, reduziert Unsicherheiten und beugt Überlastung vor“, so
Georg Konjovic, CEO bei karriere.at.

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