DIE Lösung / Taxigewerbe

Wien (OTO) – Seit geraumer Zeit, mit Demos, Unzufriedenheit beider
Lager (
Kunden/Fahrer), verkommt das Taxigerwerbe zu mafiösen Zuständen. Es
wird an alle Ecken und Kanten herumgedoktert – aber die erfüllende
Lösung gibt es nicht – bis jetzt.

Thomas Schwarz, seit 45 Jahren im Taxigewerbe als EPU tätig, hat
DIE Lösung parat:

Es gibt einen einzigen Server, der zB. im Rathaus steht, auf
diesem ist der neue Taxitarif gespeichert. Alle Vermittler müssen auf
diesen zugreifen, um die Fahrten zu vermitteln. Der Server bedient
sich dem Routenplaner von Google, weil er der einzige ist, der Stau
und Wegstrecke in Echtzeit planen kann. Der Server wird jährlich
geeicht. Sämtliche Tarifanpassungen können eingespielt werden.

Um den Wettbewerb anzukurbeln, dürfen auch Taxifahrer (das wäre
Neu) am Standplatz Fixpreise anbieten. Dafür müsste von der Stadt
Wien ein App geschrieben werden, der per GPS erkennt, wo sich das
Taxi gerade befindet. Der Fahrer gibt die Zieladresse ein, der App
greift auf diesem Server zu und zeigt in Sekundenschnelle den
Fixpreis an. Sämtliche Vermittler, wie Uber, Bolt, 40100, 31300 und
FreeNow müssen die Fahrpreise von diesem Server laden. Als
Vermittlungsprovision dürfen Ꞓ 3,- pro Fahrt verrechnet werden. Die
vermittelten Aufträge können als Fixpreis oder als Fahrt mit dem
Taxameter vergeben werden.

Der Vorteil liegt auf der Hand, das Finanzamt kann mit einem
Klick feststellen, ob die vermittelten Preise auch von den
Vermittlern eingehalten und nicht unterschritten werden. Der
Wettbewerb ist der Fixpreis gegenüber dem Taxameter.

Jede vermittelte Fahrt muss Zielort und Preis VOR der
Auftragsannahme anzeigen. Bei der Vermittlung der Fahrten sind auch
Preise für Überland- oder Ausland und Retourfahrten zur Stadtgrenze
vom Server berechnet, sodass es bei einer Prüfung zu keinen
Differenzen kommen kann. Die Unternehmer und Fahrer, wären auf der
sicheren Seite. Auf Taxibelegen muss die Abfahrt und Zieladresse
aufgedruckt werden Der Fiskaltaxameter verbunden mit dem Finanzamt
wäre ein weiterer Fortschritt, um dieses Gewerbe wieder sauber zu
bekommen! Es profitieren Kunden, Unternehmer, Fahrer und das
Finanzamt.

Bezüglich der Lenkerausbildung (Taxischein) bedarf es eines
Umdenken, denn es geht um Sicherheit, Service und Qualität. Das
Lernen der wichtigsten Gebäude, Strassenzüge und Querverbindungen
müssen bleiben. Dazukommend muss Kommunikation geschult und ein
jährliches Fahrsicherheitstraining beim ÖAMTC absolviert werden.
Ebenso für alle anderen Fahrer, die den Taxischein besitzen.