FPÖ – Nepp: Zweiter Antifa-Anschlag auf Weinbar Vino: Ludwig und Polizeiführung lassen linke Gewalttäter gewähren

Wien (OTS) – „Zwei Nächte hintereinander wird dasselbe Lokal von
Linksextremen
attackiert und die Polizeiführung schaut tatenlos zu. Das ist ein
beispielloses Sicherheitsversagen und ein politischer Skandal ersten
Ranges“, erklärt Wiens FPÖ-Chef Stadtrat Dominik Nepp zum erneuten
Antifa-Anschlag auf das Lokal Vino in der Lichtenfelsgasse.

In der Nacht auf Donnerstag wurde die Fassade des Lokals erneut
großflächig mit Farbe beschmiert. Nur einen Tag nach einem ersten
Anschlag. „Wenn ein Lokal binnen 24 Stunden zweimal Ziel solcher
Angriffe wird, dann zeigt das, dass sich die linksextreme Szene in
Wien sicher fühlt. Sicher vor Konsequenzen“, so Nepp.

„Die Polizei hätte das Lokal während der Sperrzeiten beobachten
müssen, um genau so einen weiteren Angriff zu verhindern. Das wäre im
Rahmen laufender Ermittlungen selbstverständlich gewesen. Dass man es
nicht getan hat, ist ein schweres Versagen der Polizeiführung. Der
politische Wille, linke Gewalt endlich ernst zu nehmen, fehlt ganz
offensichtlich“, kritisiert Nepp.

Der FPÖ-Chef nimmt auch Bürgermeister Ludwig direkt in die
Pflicht: „Linksextreme dürfen in Wien offenbar schalten und walten,
wie sie wollen. Ludwig schaut weg. Er ist am linken Auge blind“. Das
zeige sich laut Nepp auch daran, dass die SPÖ im letzten Gemeinderat
einen Antrag der FPÖ abgelehnt hat, der ein Verbot der Antifa sowie
eine Verurteilung von politisch motivierter Gewalt in jeder Form
gefordert hat.

Nepp weiter: „Diese Anschläge sind kein Zufall, sie sind das
direkte Ergebnis einer aufgeheizten politischen Stimmung, die von
SPÖ, Grünen und ihren Verbündeten seit Jahren befeuert wird. Wer
Andersdenkende ständig als Feindbild darstellt, trägt Mitschuld, wenn
linke Gewalt immer weiter eskaliert.“

Nepp fordert klare Konsequenzen: „Die Täter müssen sofort
ausgeforscht und vor Gericht gestellt werden. Und die Antifa muss
endlich als das behandelt werden, was sie ist: Eine gewaltbereite,
terroristische Organisation. Wien darf kein rechtsfreier Raum für
linke Gewalt sein.“

Nepp bekräftigt daher erneut die Forderung nach einem Verbot der
Antifa und ihrer Einstufung als Terrororganisation.